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Wie vermeidet man, dass Newsletter im Spamordner des Kunden landen?

Zu viele Newsletter landen im Spamordner des Kunden. Dieser fragt sich anschließend, wo denn die regelmäßigen Newsletter bleiben, die er sonst immer zuverlässig erhalten hat. Oder schlimmer noch: Er vergisst sie einfach. Dadurch verpasst er wichtige Angebote und der Versender des Newsletters gerät schnell in Vergessenheit. Um zu verhindern, dass wertvolle Newsletter den empfindlichen Suchmechanismen des Spamfilters entgehen, müssen Unternehmen also vorsorgen und frühzeitig dafür sorgen, dass ihre Newsletter ihn passieren.

Der eC-Messenger mit Anti-Spamfilter-Schutz

Dafür benötigt man eien E-Mail Marketing Software, mit der sich die Abläufe rationalisieren lassen und die bekannte Problemquellen gekonnt umgeht. Der eC-Messenger aus dem Hause eCircle ist das ideale Produkt für kleine und große Unternehmen, die sich sicher sein möchten, dass ihre E-Mails auch ankommen. Neben den üblichen Funktionen, die ein solches Programm vorweisen muss, beinhaltet der eC-Messenger auch integrierte Anti-Spam-Funktionen. Auf diese Weise werden die E-Mails vor dem Versand auf mögliche Probleme geprüft, die dazu führen könnten, dass sie den Weg in den Spamordner des Kunden finden – so kann man sie ausmerzen, noch bevor einmal ein Newsletter nicht zugestellt wird.

Auf die Formatierung kommt es an

Möchte man den Spamfilter des Kunden umgehen, kommt es stark auf die Formatierung des Newsletters an. HTML-Code sollte nach Möglichkeit vermieden werden, da er häufig in echten Spam-Mails zu finden ist, die mit Recht aussortiert werden. Im Newsletter selbst bleibt man am besten auch bei einer Schriftart, Größe und Farbe – es sei denn, eine abweichende Formatierung hat einen handfesten Grund. Spammer arbeiten häufig mit verschiedenen Größen und Farben und heben damit fast jedes Wort der Spam-Mail hervor, um Aufmerksamkeit zu erregen. Dass sie damit eher mäßigen Erfolg haben, scheinen sie noch nicht herausgefunden zu haben – Spamfilter dafür umso mehr.



Vertrauenswürdige Mail-Server

Wichtig beim E-Mail-Versand ist die Nutzung eines vertrauenswürdigen Mail-Servers. Es gibt natürlich reihenweise kostenlose oder günstige Angebote im Internet, die jedoch einen gewissen Ruf genießen, da sie auch von bekannten Spammern verwendet werden. Dass die E-Mails dann nicht durch den Spamfilter des Kunden fallen, ist kein Wunder. Wichtig ist, dass der Mailserver vertrauenswürdig bleibt und es seitens des Unternehmens, das über ihn E-Mail-Marketing betreibt, möglichst keine oder wenige Beschwerden gibt – dann wird der Server mit großer Wahrscheinlichkeit nicht als Spamserver eingestuft und passiert problemlos jeden Spamfilter. Weiterhin sollte man darauf achten, dass die from-Adresse mit der reply-to-Adresse übereinstimmt, da auch das den Spamfilter beruhigen kann.

Unterschied zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Virenprogrammen

Surfen im Internet macht Spaß und bietet viele Vorteile. Jeder dritte Haushalt in Deutschland verfügt heute über einen eigenen Internetzugang. Allerdings bringt das Internet neben den vielen Vorteilen auch einige Nachteile. Dazu gehören Schädlinge, namentlich Trojaner, Würmer und Spyware, umgangssprachlich auch unter der Bezeichnung Viren bekannt. Diese können der Festplatte des Computers oder Laptops Schaden zufügen. Um solche Schäden zu begrenzen, werden sogenannte Antivirenprogramme eingesetzt. Synonym zu Antivirenprogramm werden oft auch die Bezeichnungen Virenscanner oder Virenschutz verwendet.

Die Aufgabe der Antivirenprogramme lässt sich einfach erklären: Sie sollen den PC vor Schädlingen schützen. Das geschieht, indem sie alle Dateien, die während der Internetverbindung mit dem PC ausgetauscht werden, auf Schädlinge untersuchen. Versucht eine verdächtige Datei auf den PC zu gelangen, schlägt das Antivirenprogramm Alarm.

Unterschieden werden Antivirenprogramme in Echtzeitscanner und manuelle Scanner. Erstere laufen immer im Hintergrund mit. Die manuellen Scanner laufen nicht ständig mit, sondern werden auf Wunsch gestartet. Beiden Varianten ist gemeinsam, dass sie eine Verbindung mit dem Internet benötigen, um ihre Arbeit machen zu können. Außerdem müssen sie ständig aktualisiert werden, da immer wieder neue Viren im Internet auftauchen. Nur so bieten sie einen optimalen Schutz vor Schädlingen.

Der Computerbesitzer hat bei der Wahl seines Antivirenprogramms eine riesige Auswahl, denn es gibt unzählig dieser Programme. So gibt es kostenlose und kostenpflichtige Antivirenprogramme. Ein Beispiel für ein bekanntes und sehr beliebtes kostenpflichtiges Virenprogramm ist Norton Antivirus 2012. Ein sehr oft benutztes kostenloses Antivirenprogramm ist Avira AntiVir.

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Antivirenprogrammen. Diese kann man allerdings nicht am Virenschutz selbst festmachen, das ist zumindest das Ergebnis von Tests bekannter Computermagazine. Der wohl größte Unterschied liegt im Umfang der Programme. In Premium-Versionen (kostenpflichtige Programme) sind meist noch mehrere Schutzmaßnahmen gegen Bedrohungen aus dem Internet integriert. Denn neben Würmern und Trojanern gibt es noch andere Bedrohungen aus dem Internet, so beispielsweise durch sogenanntes Phishing. Das bedeutet, dass Betrüger eine Kopie einer Internetseite, die dem Original zum Verwechseln ähnlich sieht, ins Internet stellen. Am Beispiel einer Bankseite wird leicht ersichtlich, welches Folgen Phishing haben kann: Der Kunde merkt nicht oder erst zu spät, dass es sich nicht um die Originalseite handelt, und gibt seine Bankdaten ein. Betrüger fangen diese Daten ab, um sie zu missbräuchlich zu verwenden.

Die meisten Internetuser vertrauen auf ein kostenloses Antivirenprogramm. Eine kostenpflichtige Version ist wie erwähnt umfangreicher, aber nicht für jeden nötig. Grundsätzlich gilt: Wer im Internet mit einer gewissen Sorgfalt und auch nicht auf zwielichten Seiten unterwegs ist oder gar ihm unbekannte Programme herunterlädt, der schützt sich immer noch am besten. Wer zudem noch auf Online-Banking verzichtet, der ist mit einem guten kostenlosen Antivirenprogramm gut bedient. User, die allerdings Bankgeschäfte online abwickeln und sehr viele persönliche Daten im Internet eingeben, sollten sich ein kostenpflichtiges Antivirenprogramm wie etwa Norton Antivirus zulegen.