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		<title>Wie vermeidet man, dass Newsletter im Spamordner des Kunden landen?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zu viele Newsletter landen im Spamordner des Kunden. Dieser fragt sich  anschließend, wo denn die regelmäßigen Newsletter bleiben, die er sonst  immer zuverlässig erhalten hat. Oder schlimmer noch: Er vergisst sie  einfach. Dadurch verpasst er wichtige Angebote und der Versender des  Newsletters gerät schnell in Vergessenheit. Um zu verhindern, dass  [...]]]></description>
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<p>Zu viele Newsletter landen im Spamordner des Kunden. Dieser fragt sich  anschließend, wo denn die regelmäßigen Newsletter bleiben, die er sonst  immer zuverlässig erhalten hat. Oder schlimmer noch: Er vergisst sie  einfach. Dadurch verpasst er wichtige Angebote und der Versender des  Newsletters gerät schnell in Vergessenheit. Um zu verhindern, dass  wertvolle Newsletter den empfindlichen Suchmechanismen des Spamfilters  entgehen, müssen Unternehmen also vorsorgen und frühzeitig dafür sorgen,  dass ihre Newsletter ihn passieren.<br />
<strong><br />
Der eC-Messenger mit Anti-Spamfilter-Schutz</strong><br />
Dafür benötigt man eien <a title="E-Mail Marketing Software" href="http://www.ecircle.com/de/produkte/e-mail-marketing-software/produktuebersicht.html" target="_self">E-Mail Marketing Software</a>, mit der sich die  Abläufe rationalisieren lassen und die bekannte Problemquellen gekonnt  umgeht. Der eC-Messenger aus dem Hause eCircle ist das ideale Produkt  für kleine und große Unternehmen, die sich sicher sein möchten, dass  ihre E-Mails auch ankommen. Neben den üblichen Funktionen, die ein  solches Programm vorweisen muss, beinhaltet der eC-Messenger auch  integrierte Anti-Spam-Funktionen. Auf diese Weise werden die E-Mails vor  dem Versand auf mögliche Probleme geprüft, die dazu führen könnten,  dass sie den Weg in den Spamordner des Kunden finden &#8211; so kann man sie  ausmerzen, noch bevor einmal ein Newsletter nicht zugestellt wird.<br />
<strong><br />
Auf die Formatierung kommt es an</strong><br />
Möchte man den Spamfilter des Kunden umgehen, kommt es stark auf die  Formatierung des Newsletters an. HTML-Code sollte nach Möglichkeit  vermieden werden, da er häufig in echten Spam-Mails zu finden ist, die  mit Recht aussortiert werden. Im Newsletter selbst bleibt man am besten  auch bei einer Schriftart, Größe und Farbe &#8211; es sei denn, eine  abweichende Formatierung hat einen handfesten Grund. Spammer arbeiten  häufig mit verschiedenen Größen und Farben und heben damit fast jedes  Wort der Spam-Mail hervor, um Aufmerksamkeit zu erregen. Dass sie damit  eher mäßigen Erfolg haben, scheinen sie noch nicht herausgefunden zu  haben &#8211; Spamfilter dafür umso mehr.</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/5h83Q90F5YQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<strong><br />
Vertrauenswürdige Mail-Server</strong><br />
Wichtig beim E-Mail-Versand ist die Nutzung eines vertrauenswürdigen  Mail-Servers. Es gibt natürlich reihenweise kostenlose oder günstige  Angebote im Internet, die jedoch einen gewissen Ruf genießen, da sie  auch von bekannten Spammern verwendet werden. Dass die E-Mails dann  nicht durch den Spamfilter des Kunden fallen, ist kein Wunder. Wichtig  ist, dass der Mailserver vertrauenswürdig bleibt und es seitens des  Unternehmens, das über ihn E-Mail-Marketing betreibt, möglichst keine  oder wenige Beschwerden gibt &#8211; dann wird der Server mit großer  Wahrscheinlichkeit nicht als Spamserver eingestuft und passiert  problemlos jeden Spamfilter. Weiterhin sollte man darauf achten, dass  die from-Adresse mit der reply-to-Adresse übereinstimmt, da auch das den  Spamfilter beruhigen kann.</p>
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		<title>Unterschied zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Virenprogrammen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirus]]></category>
		<category><![CDATA[Virenprogramm]]></category>

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Surfen im Internet macht Spaß und bietet viele Vorteile. Jeder dritte Haushalt in Deutschland verfügt heute über einen eigenen Internetzugang. Allerdings bringt das Internet neben den vielen Vorteilen auch einige Nachteile. Dazu gehören Schädlinge, namentlich Trojaner, Würmer und Spyware, umgangssprachlich auch unter der Bezeichnung Viren bekannt. Diese können der Festplatte des Computers oder Laptops Schaden [...]]]></description>
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<p>Surfen im Internet macht Spaß und bietet viele Vorteile. Jeder dritte Haushalt in Deutschland verfügt heute über einen eigenen Internetzugang. Allerdings bringt das Internet neben den vielen Vorteilen auch einige Nachteile. Dazu gehören Schädlinge, namentlich Trojaner, Würmer und Spyware, umgangssprachlich auch unter der Bezeichnung Viren bekannt. Diese können der Festplatte des Computers oder Laptops Schaden zufügen. Um solche Schäden zu begrenzen, werden sogenannte Antivirenprogramme eingesetzt. Synonym zu Antivirenprogramm werden oft auch die Bezeichnungen Virenscanner oder Virenschutz verwendet.</p>
<p>Die Aufgabe der Antivirenprogramme lässt sich einfach erklären: Sie sollen den PC vor Schädlingen schützen. Das geschieht, indem sie alle Dateien, die während der Internetverbindung mit dem PC ausgetauscht werden, auf Schädlinge untersuchen. Versucht eine verdächtige Datei auf den PC zu gelangen, schlägt das Antivirenprogramm Alarm.</p>
<p>Unterschieden werden Antivirenprogramme in Echtzeitscanner und manuelle Scanner. Erstere laufen immer im Hintergrund mit. Die manuellen Scanner laufen nicht ständig mit, sondern werden auf Wunsch gestartet. Beiden Varianten ist gemeinsam, dass sie eine Verbindung mit dem Internet benötigen, um ihre Arbeit machen zu können. Außerdem müssen sie ständig aktualisiert werden, da immer wieder neue Viren im Internet auftauchen. Nur so bieten sie einen optimalen Schutz vor Schädlingen.</p>
<p>Der Computerbesitzer hat bei der Wahl seines Antivirenprogramms eine riesige Auswahl, denn es gibt unzählig dieser Programme. So gibt es kostenlose und kostenpflichtige Antivirenprogramme. Ein Beispiel für ein bekanntes und sehr beliebtes kostenpflichtiges Virenprogramm ist Norton <a title="Antivirus 2012" href="http://store.norton.com/de/de/norton-antivirus.html" target="_blank">Antivirus 2012</a>. Ein sehr oft benutztes kostenloses Antivirenprogramm ist Avira AntiVir.</p>
<p>Natürlich gibt es Unterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Antivirenprogrammen. Diese kann man allerdings nicht am Virenschutz selbst festmachen, das ist zumindest das Ergebnis von Tests bekannter Computermagazine. Der wohl größte Unterschied liegt im Umfang der Programme. In Premium-Versionen (kostenpflichtige Programme) sind meist noch mehrere Schutzmaßnahmen gegen Bedrohungen aus dem Internet integriert. Denn neben Würmern und Trojanern gibt es noch andere Bedrohungen aus dem Internet, so beispielsweise durch sogenanntes Phishing. Das bedeutet, dass Betrüger eine Kopie einer Internetseite, die dem Original zum Verwechseln ähnlich sieht, ins Internet stellen. Am Beispiel einer Bankseite wird leicht ersichtlich, welches Folgen Phishing haben kann: Der Kunde merkt nicht oder erst zu spät, dass es sich nicht um die Originalseite handelt, und gibt seine Bankdaten ein. Betrüger fangen diese Daten ab, um sie zu missbräuchlich zu verwenden.</p>
<p>Die meisten Internetuser vertrauen auf ein kostenloses Antivirenprogramm. Eine kostenpflichtige Version ist wie erwähnt umfangreicher, aber nicht für jeden nötig. Grundsätzlich gilt: Wer im Internet mit einer gewissen Sorgfalt und auch nicht auf zwielichten Seiten unterwegs ist oder gar ihm unbekannte Programme herunterlädt, der schützt sich immer noch am besten. Wer zudem noch auf Online-Banking verzichtet, der ist mit einem guten kostenlosen Antivirenprogramm gut bedient. User, die allerdings Bankgeschäfte online abwickeln und sehr viele persönliche Daten im Internet eingeben, sollten sich ein kostenpflichtiges Antivirenprogramm wie etwa Norton Antivirus zulegen.</p>
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		<title>Riesenposter &#8211; selbstmachen ( Tutorial )</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[werbung]]></category>

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In diesem Basteltipp möchte ich dir zeigen, wie du dir ein beliebig großes Poster selber machen kannst. Dafür hat Matias Ärje eine Software geschrieben, die sich &#8220;The Rasterbator&#8221; nennt. Dieses Programm vergrößert die Bilder nicht einfach auf Postergröße, sondern es rastert sie. Durch diesen Vorgang wird das Bild nicht so pixelig bei der Vergrößerung. Außerdem [...]]]></description>
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<p>In diesem Basteltipp möchte ich dir zeigen, wie du dir ein beliebig großes Poster selber machen kannst. Dafür hat Matias Ärje eine Software geschrieben, die sich &#8220;The Rasterbator&#8221; nennt. Dieses Programm vergrößert die Bilder nicht einfach auf Postergröße, sondern es rastert sie. Durch diesen Vorgang wird das Bild nicht so pixelig bei der Vergrößerung. Außerdem verteilt das Programm das Poster auf DinA4/A3 Papier, welches nachher nur noch aneinandergeklebt werden muss. Wo, wie und was erklärt dieser Basteltipp:</p>
<p>Benötigtes Material:<br />
- digitales Bild<br />
- Papier</p>
<p>Werkzeug:<br />
- Drucker</p>
<p>Der erste Schritt besteht in der Auswahl eines geeigneten Bildes. Dieses sollte neben einem ansprechenden Motiv auch eine gewisse Größe haben, da sonst das Endergebnis nicht gut aussieht. Die Ausmaße von 1024*768 Pixel sollte das Bild schon haben.</p>
<p>Ich habe für mich das folgende Bild ausgewählt. Das Motiv ist sicherlich Geschmackssache, aber mir gefällt es. Es ist eine JPEG-Grafik mit 1024*768 Pixeln.</p>
<p>Die Webseite des Rasterbator findest du unter http://homokaasu.org/rasterbator/. Dort kannst du auch einen Blick in die Gallery werfen und dir gerasterte Poster von anderen ansehen. Auf der Webseite kannst du dein Bild rastern lassen. Jedoch wirst du in eine Warteschleife eingereiht, was durchaus eine Weile dauern kann.</p>
<p>Auf der deutschen Rasterbator-Seite http://www.rasterbator.de.vu/ kannst du dir aber auch die Rasterbator Software herunterladen, die dein Bild lokal auf deinem PC umwandelt. Die Umwandlung dauert bei normalen Postergrößen bis zu 10 Minuten.</p>
<p>Zusätzlich muss &#8211; falls noch nicht vorhanden &#8211; das Microsoft .NET Framework auf der Webseite von Microsoft heruntergeladen werden, welches aber auch auf der deutschen Seite des Rasterbators verlinkt ist. Wenn du dir die Software dann heruntergeladen hast (installieren ist nicht erforderlich), dann kann es auch schon losgehen. Mehr auf der nächsten Seite:</p>
<p>Die Software besteht aus 5 aufeinanderfolgenden Schritten, in denen du einige Einstellungen machen kannst. Das Programm unterstüzt auch Deutsch. Somit wird die Handhabung natürlich kinderleicht. Auf der ersten Seite wählst du nur die gewünschte Sprache aus.</p>
<p>Danach kannst du im ersten Schritt deine Grafik auswählen.</p>
<p>Jetzt möchte der Rasterbator wissen, welche Papiergröße und welches Format du verwenden möchtest.</p>
<p>Der dritte Schritt dient zur Festlegung der Ausmaße des Posters. Hier ist probieren angesagt, denn im ungünstigen Falle kann es passieren, dass auf der letzten Spalte oder Zeile nur ein ganz dünner Rand bedruckt ist. Verwendet man aber eine andere Aufteilung oder wechselt zwischen Hoch- und Breitformat (auf der Vorseite), dann kommt es möglicherweise besser aus. In meinem Fall ist hier die rechte Spalte nicht ganz voll gedruckt. Mein Poster hat nun eine Ausdehnung von ca. 1,2 x 0,9 Meter.</p>
<p>Im vierten Schritt kannst du noch einige selbsterklärende Einstellungen vornehmen. Die Pixelgröße würde ich auf 2 oder 3 mm einstellen. Defaultmäßig steht sie auf 10 Millimeter. Damit wird das Poster aber zu grob für kleinere Räume. Kleinere Werte verursachen eine feinere Rasterung, allerdings steigt damit auch die Berechnungsdauer. Da mir ein Farblaserdrucker zur Verfügung stand, habe ich das Bild bei den Originalfarben belassen.</p>
<p>Jetzt kannst du noch einen Zielpfad festlegen. Die Software, wie auch die Internetseite geben ein PDF-File als Export aus. Dieses kann man bequem ausdrucken. Mein PDF ist ca. 40 MB groß geworden.</p>
<p>Und dann fängt das Programm an zu arbeiten. In den meisten Fällen sollte es unter einer Minute dauern, aber bei gewissen Einstellungen steigt die Zeit stark an.</p>
<p>Wenn es nun an den Ausdruck geht, solltest du noch folgendes beachten: Die meisten Drucker können nicht randlos drucken. Daher würde auf jedem Blatt des Posters ein gewisser Rand verloren gehen. Im Adobe Acrobat Reader, mit dem du das PDF öffnest, kannst du einstellen, dass der Seiteninhalt auf die Seite gestreckt wird. Dadurch wird der Ausdruck ein bisschen kleiner, aber dafür verlierst du nichts. Im Drucken-Dialog bei Acrobat Reader heißt diese Option &#8220;Shrink oversized pages to paper size&#8221;.</p>
<p>Dann habe ich den Drucker laufen lassen und nachdem er die 18 Seiten ausgedruckt hatte, begann ich damit, die unbedruckten Ränder jeder einzelnen Seite mit einem Schneidbrett abzuschneiden. Im Anschluss habe ich die Blätter von hinten mit Tesa-Film zusammengeklebt und das fertige Poster dann mit Reißzwecken an die Wand geheftet.</p>
<p>WIE SIE SEHEN SIND DAS MÄCHTIG VIELE SCHRITTE UND SEHR ZEITAUFWENDIG<br />
also einfach foto hochladen und online bestellen. das poster ist am nächsten tag auch da und man braucht es dann einfach nur aufzuhänge</p>
<p><a href="http://fairposter.de/drucken/Plakate/Plakate-Digital-1-100-St./Plakat-digital-halbe-Seite-A1-29,7-cm-x-84-cm.html">nähere informationen</a></p>
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		</item>
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		<title>Ich bin Max, Cookmax</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Hallo, ich bin Cookmax.
Mein Hobby ist es Leuten zu helfen, die ein Restaurant, Bistro oder Imbiss haben.
Sowohl eines meiner Hobbys ist auch zu grillen, braten und zu garen. 
Im Allgemeinen ich koche gerne. Dabei zeige ich Leuten, wie man kocht und mit
was man am besten kocht. Denn nur ich habe die geeignet Ausstattung dafür und
habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Hallo, ich bin <a href="http://www.shop.cookmax.de/">Cookmax</a>.<br />
Mein Hobby ist es Leuten zu helfen, die ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Restaurant">Restaurant</a>, Bistro oder Imbiss haben.<br />
Sowohl eines meiner Hobbys ist auch zu grillen, braten und zu garen. </p>
<p>Im Allgemeinen ich koche gerne. Dabei zeige ich Leuten, wie man kocht und mit<br />
was man am besten kocht. Denn nur ich habe die geeignet Ausstattung dafür und<br />
habe viel Erfahrung damit. Das heißt, ich weiß, wie man sie nutzt und anwendet.</p>
<p>Also ich denke, dass eine billige Sorte von einem billigen Anbieter, nichts gegen meinen<br />
Stuff ist. Ich unterstütze stets die Leute, die das Kochen zu schätzen wissen und nicht<br />
irgendeinen Krimkrams benutzen.</p>
<p>Also besucht mich mal <img src='http://wodiyi.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in Ich bin Max, Cookmax" class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nähmaschinen mit kinderleichte Bedienung?</title>
		<link>http://wodiyi.net/2010/08/18/naehmaschinen-mit-kinderleichte-bedienung/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[hobby]]></category>

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		<description><![CDATA[

Haben Sie schonmal von einer Nähmaschine gehört, die auch wirklich fast jeder
bedienen kann? Haben Sie schon immer gedacht, dass man das Nähen nur schwer
lernen kann, da es eine &#8220;Fummelarbeit&#8221; ist. Kann gut möglich sein, aber es gibt
Nähmaschinen mit kinderleichter Bedienung, da man nur paar Tasten und Knöpfe
drücken muss, um Nähen oder Sticken zu wollen.
Vorraussetzung ist [...]]]></description>
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<p>Haben Sie schonmal von einer Nähmaschine gehört, die auch wirklich fast jeder<br />
bedienen kann? Haben Sie schon immer gedacht, dass man das Nähen nur schwer<br />
lernen kann, da es eine &#8220;Fummelarbeit&#8221; ist. Kann gut möglich sein, aber es gibt<br />
Nähmaschinen mit kinderleichter Bedienung, da man nur paar Tasten und Knöpfe<br />
drücken muss, um Nähen oder Sticken zu wollen.</p>
<p>Vorraussetzung ist eigentlich minimale Technikkenntnisse und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verstand">Verstand</a> um die<br />
deutsche/englische Sprache zu verstehen. Mehr braucht man auch wirklich nicht.<br />
Eigentlich sollte man auch wissen, wie man mit einem PC oder anderem Feintechnischem<br />
umgeht. Aber das geht auch ohne. </p>
<p>Ein Tipp ist, sich mal die Bedienungsanleitung durchzulesen, denn dort drinnen stehen<br />
alle Funktionen und Möglichkeiten, die diese Nähmaschine hat, damit man auch<br />
möglichst viel mit dieser wundervollen Maschine anstellen kann.<br />
Nun steht Ihnen nichts mehr im Weg eine <a href="http://www.naehmaschinen-hv.de/">kinderleichte Bedienung</a> einer Nähmaschine.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;NO copy protection&#8221; logo</title>
		<link>http://wodiyi.net/2010/01/27/no-copy-protection-logo/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[

You can do all sorts of things with music. You can listen to it once,
twice, or as many times as you like. You can do it by yourself or
with friends. You can give your favorite music as a present. Perhaps
you&#8217;ll be given music as a present yourself. Music you&#8217;ve never heard
of and wouldn&#8217;t otherwise have [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote"><span class="quote">You can do all sorts of things with music. You can listen to it once,<br />
twice, or as many times as you like. You can do it by yourself or<br />
with friends. You can give your favorite music as a present. Perhaps<br />
you&#8217;ll be given music as a present yourself. Music you&#8217;ve never heard<br />
of and wouldn&#8217;t otherwise have come across. You can talk about music<br />
during the day in the record shop and at home or at clubs in the<br />
evenings. Music is culture. And culture is life.<br />
That&#8217;s why, from now on, !K7 releases will carry a new logo: &#8220;NO copy<br />
protection &#8211; respect the music&#8221;. This makes it clear that you&#8217;ve<br />
bought a CD and you can use it however you want. It&#8217;s also clear,<br />
therefore, that good music has a prerogative &#8211; it has a right to be<br />
treated with respect.<br />
&#8220;NO copy protection&#8221; is an indication that there is a reciprocal<br />
loyalty between the buyer and the label. The old song about mutual<br />
give and take has been given a new verse: Copy protection kills<br />
customer relationships. &#8220;NO copy protection&#8221; adds a new chorus. For<br />
only those to whom respect is given show respect themselves. Music is<br />
valuable. Those who love it, treat it accordingly: Trust is good.<br />
Nothing is better.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
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